3 Wochen Japan im Frühling 2009 5/5

3 Wochen Japan im Frühling 2009 4/5
28. März 2009

Das hügelige Landesinnere

13 Tag
Fahrt ins hügelige Landesinnere, durch schmucke Bauerndörfer und Reisterrassen nach Hofu. In Hofu Besichtigung des Mori-Hauses mit malerischem Garten. Hofu Tenmangu-Schrein und Rurikiji-Tempel mit 5 stöckiger Pagode. Weiterfahrt zum Yuda Spa mit japan. Badefreuden im Onsen, Übernachtung im Ryokan mit typisch japanischem Nachtessen mit vielen Gängen. Wir knieten am Boden und waren japan. gekleidet.

Die Mori waren der mächtigste und einflussreichste Familien-Clan des west. Honshu seit dem 12. Jahrhundert. Sie haben viele Kriege geführt und gewonnen. Sie gründeten die Stadt Hiroshima und hatten 9 Provinzen unter ihrer Macht.

14. Tag
Fahrt nach Hagi, unterwegs Bummel durch das historische Städtchen Tsuwano (auch Klein-Kyoto geannnt) mit Taikodani-Inari-Schrein mit 1045 Torii. Am Nachmittag Besuch eines Samurai-Hauses und einer historischen Residenz eines reichen Kaufmanns. Übernachtung und japan. Essen im Ryokan

15. Tag

Besuch des Tikoji-Tempels und von Töpferwerkstätten, wo seit 300 Jahren vor allem Geschirr für Teezeremonien hergestellt wird. Fahrt entlang der west. Küste nach Matsue: Malerische Buchten, mit Kiefern bewachsene Inselchen und Fischerdörfer.

16. Tag

Tag Fahrt nach Izumo, wo einer der ältesten und heiligsten Schreine steht . Besichtigung des Adachi Museums mit preisgekröntem Garten.
Man kann versuchen, eine Münze in den Strick zu werfen. Wenn sie oben stecken bleibt, bringt das Glück.

17. Tag

Diese Sanddünen an der Küste des japan. Meeres sind einmalig in Japan. Es werden auch Kamelritte angeboten. Die Sanddünen sind ein besonderes Schutzgebiet des Sanin-Kaigan-Nationalparks. Sie erstrecken sich über 2,4 km in Nord-Süd-Richtung und 16 km von Ost nach West.

 18. Tag

Fahrt nach Shigaraki, wo sich das einzigartige, von Architekt Ieoh Ming Pei gebaute Miho-Musem mit einer weltbekannten Sammlung befindet. In Auftrag gegeben und finanziert von Mutter und Tochter, 2 sehr erfolg-und finanzreichen Frauen. Am Nachmittag weitere Besichtigungen in Kyoto (Byodo-in und Teezeremonie). Typisches Kyoto Kaiseki Ryori Abendessen.

Das Museum liegt in einer Naturschutz-Zone. Die Bewilligung gab es nur unter der Bedingung, dass das ganze möglichst unsichtbar gemacht, sprich in den Berg hinein gebaut wurde. So sind nur Glaskonstruktion beim Eingang und zuführende Brücke sichtbar. Ein langer Tunnel führt zum Areal.

19. Tag

alte Kaiserstadt Nara. Besichtigung des Todaji, des grössten Holzbauwerk der Welt, des Kasuga-Shreins und des Horyuji. Dieser Tempel aus 7. Jahrhundert gilt als das ältestes Holzbauwerk der Welt (jedenfalls in dieser Grösse) und wird enoch nie von Feuer zerstört. Dann Fahrt nach Osaka, der Handels-und Industrie-Metropole Japans.

Ukai=Traditioneller Fischfang mit Hilfe von gezähmten Kormoranen: Die Vögel tauchen nach Fischen, was ihrer normalen Lebensweise entspricht. Durch Ringe oder Schnüre am Hals kurz über dem Rumpf werden sie am Verschlucken größerer Beute gehindert, die sie ihrem Besitzer überlassen müssen. Gejagt wird vorwiegend nachts mit Laternen am Boot, um die Fische anzuziehen.

Der Daruma ist einer der beliebtesten Glücksbringer in Japan. Er besteht aus Pappmaché und wird mit einem Gewicht beschwert, damit er nicht umfallen kann. Somit macht er Mut, sich in jeder Situation wieder aufzurichten. Oft wird er in buddhistischen Tempeln verkauft.

20. Tag

Abflug von Osaka nach Zürich mit Umsteigen in Paris.

Es können keine Meinungen abgegeben werden.

//]]>